Die Macht der guten Gefühle – Wie eine positive Haltung Ihr Leben dauerhaft verändert
In Die Macht der guten Gefühle zeigt die Psychologin Barbara L. Fredrickson, wie positive Gefühle wissenschaftlich erklärt werden können und warum sie eine zentrale Rolle für seelische Stabilität, Belastbarkeit und persönliches Wachstum spielen. Auf Basis der Positiven Psychologie erläutert das Buch, wie Emotionen unser Denken, Handeln und unsere Beziehungen langfristig beeinflussen.
Positive Gefühle wissenschaftlich erklärt
Fredrickson macht deutlich, dass es nicht um ständige Hochstimmung geht, sondern um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen positiven und herausfordernden Emotionen. Studien zeigen, dass ein höherer Anteil positiver Gefühle unsere Fähigkeit stärkt, mit Stress, Krisen und Rückschlägen konstruktiv umzugehen.
Warum emotionale Balance entscheidend ist
Positive Emotionen fördern Offenheit, Kreativität und soziale Verbundenheit. Gleichzeitig helfen sie dabei, innere Ressourcen aufzubauen, die auch in schwierigen Phasen tragfähig bleiben.
Positive Psychologie im Alltag verstehen
Das Buch verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Erklärungen. Leser:innen erfahren, wie kleine Veränderungen in Wahrnehmung und Haltung langfristig Wirkung entfalten können – ohne Druck, ohne Schönfärberei.
Gefühle bewusst wahrnehmen und entwickeln
Statt Gefühle zu unterdrücken oder zu idealisieren, lädt das Buch dazu ein, Emotionen differenziert zu betrachten und bewusster mit ihnen umzugehen.
Die Macht der guten Gefühle einordnen
Die Macht der guten Gefühle richtet sich an Menschen, die sich für Positive Psychologie, emotionale Stärke und wissenschaftlich fundierte Ansätze zur persönlichen Entwicklung interessieren. Ein Buch für alle, die verstehen möchten, wie Gefühle unser Leben prägen – und wie wir achtsamer mit ihnen umgehen können.
Autorin:
Barbara L. Fredrickson ist Psychologin und Professorin an der University of North Carolina in Chapel Hill. Als Leiterin eines Forschungszentrums für Positive Emotionen untersucht sie, wie Gefühle Denken, Verhalten und psychische Gesundheit beeinflussen. Ihre Arbeiten zählen zu den zentralen Beiträgen der Positiven Psychologie. Für ihre Forschungsergebnisse wurde sie mehrfach eingeladen, diese auch im internationalen Kontext zu präsentieren.
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